Abschaltung atomarer Kraftwerke

Schockierend nehmen die Menschen die dramatischen Auswirkungen wahr, wie sie von Atomkraftwerken ausgehen. Es ist ja nicht nur momentan eine schlimme Sache, die von so einem Atomunfall ausgeht. Die tatsächlichen Auswirkungen kommen erst viel später, erst danach, wenn dieser schwarze Tag bereits etwas in den Hintergrund getreten ist. Dann kommen nämlich die vielen Krankheitsfälle an das Licht. Für diese Patienten gibt es ganz selten Hilfe, die meisten Verstrahlungsopfer versterben innerhalb weniger Jahre. Und viele Jahrzehnte danach sind die Böden des Landes und auch alle angrenzenden Länder ebenfalls alle verseucht. Keiner spürt es, wenn er solche Lebensmittel verspeist, denn es tut ja nicht weh. Irgendwann wundert man sich halt über den rapiden Anstieg von Krebspatienten oder wenn immer mehr kranke Kinder zur Welt kommen.

Der Umstieg auf Alternativen

Jedes einzelne Atomkraftwerk ist zu viel, man sollte dem Menschen und der Natur zuliebe unbedingt umdenken und auf unbedenkliche Energiegewinnung umsteigen. So gibt es zum Beispiel, die völlig unbedenklichen Wasserkraftwerke. Auch die erneuerbaren Energien setzen sich immer mehr durch und mit dieser Alternative tun wir auch etwas für unseren Lebensraum.

Deutschland geht schon mit gutem Beispiel voran

Die Bundesrepublik hatte 17 AKWs im Betrieb. Nach diesem verheerenden Unfall in Japan wurde prompt reagiert und ein Großteil der Kraftwerke abgeschaltet. Einige werden gründlich gewartet und werden danach wieder den Betrieb aufnehmen, aber einige bleiben hoffentlich für immer abgeschalten.

Die Menschen möchten gerne eine andere Energie konsumieren und keine Atomenergie. Das zeigen ja auch die vielen tausend Unterschriften, die gesammelt werden konnten. Man sieht im Deutschland auch immer mehr Windräder, die sich kleine Unternehmer und Privatleute aufstellen, das ist auch ein Zeichen dafür, dass sie der Atomlobby den Rücken kehren.